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02. Mai 2012 Motorsägenlehrgang mit der Bognerschule
11. Mai 2012 Verleihung Technologiepreis Vishay, Rathaussaal
15. Mai 2012 Aktion „Gemeinsam gegen Drogen"
22. Mai 2012 „Neue Energien", Sparkasse Selb
24. Mai 2012 1001 Nacht im Rosenthal-Theater


weitere Termine


Aktuelles

11.01.2012
Die letzten Smartboards wurden übergeben

Heute wurden die letzten Smartboards in der Luitpoldschule übergeben.
Die Klassenzimmer aller Schulen, für die die Stadt Selb zuständig ist, sind damit mit diesen modernen Unterrichtsmitteln ausgestattet.
Die Förderschule hatte kein Budget, deshalb mussten bei dieser Schule die kompletten Kosten über Spenden finanziert werden. Nicht alle Schulen hatten genügend Computer zur Verfügung, so dass auch noch 12 tragbare Computer beschafft werden mussten. Die Spenden reichen aus, um all dies zu finanzieren. Oberbürgermeister Wolfgang Kreil dankt allen Spendern für die großzügige Unterstützung und wünscht Lehrern und Eltern viel Freude und Erfolg damit. Die Spendensumme beträgt 56.900 Euro. Im einzelnen haben gegeben: HSB-Systemhaus Computer im Wert von 4.000 Euro, Vishay 20.000 Euro, Sparkasse Hochfranken 15.000 Euro, ESM 8.000 Euro, Martin Goldschald 500 Euro, Dachdecker Raithel 3.000 Euro, Rudolf Kirschneck 100 Euro, die Bürgerstiftung Selb 1.300 Euro, Volksbank Fichtelgebirge 5.000 Euro.


 

 

18.11.2011
König hat Recht

Selb. Der Landtagsabgeordnete Alexander König hat Recht, wenn er den Bayerischen Ministerpräsidenten und amtierenden Bundesratspräsidenten Horst Seehofer auffordert, die zentrale Feier zum Tag der deutschen Einheit im nächsten Jahr in Hof abzuhalten.
„Nirgendwo sonst in Bayern war die innerdeutsche Grenze so spürbar wie hier, nirgendwo sonst in Bayern haben sich die Menschen so gefreut und engagiert, als die Grenze endlich wieder weg war“, sagt der Selber Oberbürgermeister und CSU-Kreisvorsitzende im Kreis Wunsiedel Wolfgang Kreil. Es sei deshalb nur sachgerecht und sinnvoll, wenn die Bayerische Staatsregierung sich der wahren Größe Bayerns bewusst werde und die zentrale Feier zum Tag der deutschen Einheit im Jahr 2012 in Hof ausrichte. Selbst der San Francisco Chronicle habe damals mit einem Foto aus Hof auf der Titelseite aufgemacht.
Es sei ein Irrglaube, so Kreil, wenn man meine, nur die Landeshauptstadt sei für zentrale Feiern geeignet. „Wenn man Bayern regieren will, dann kann man das von jedem Punkt im Land aus tun“, schließt Kreil ein Schreiben an Horst Seehofer in dem er die Forderung des Landtagsabgeordneten König unterstützt.

 

 

31.07.2011
Bau begonnen, Förderung fließt

Selb. Mit dem Bau des Radweg-Abschnittes von Selb nach Längenau ist inzwischen begonnen worden. Als erstes wird eine neue Brücke – nur für den Radweg – über den Selbbach beim Ortsteil Dürrewiesen gebaut. Mit dem Bau des Weges auf der stadtauswärts rechten Straßenseite soll unmittelbar anschließend begonnen werden.
Rechtzeitig zum Start der Maßnahme hat nun auch die Regierung von Oberfranken den Bewilligungsbescheid für die Fördermittel zugestellt. Für das Jahr 2011 werden der Stadt Selb darin 200.000 Euro für das Projekt bewilligt. Weitere Förderraten werden mit 100.000 Euro im Jahr 2012 und mit 76.000 Euro im Jahr 2013 angekündigt. Von den veranschlagten Gesamtkosten des Abschnittes mit 536.000 Euro entfallen 99.600 Euro auf den Brückenbau, 336.400 Euro auf den Wegebau und 100.000 Euro auf sonstige Kosten einschließlich des Grunderwerbes. Insgesamt wird eine Förderung von 376.000 Euro zugesagt.
Oberbürgermeister Wolfgang Kreil dankt in diesem Zusammen hang dem Landratsamt Wunsiedel und Landrat Dr. Karl Döhler für ihre Unterstützung. Das Landratsamt habe die Planung und die Beschaffung der Fördermittel vorangetrieben und die Maßnahme dadurch erst ermöglicht. Ein Weg zwischen Selb und Längenau sei eine langjährige Forderung aus dem Ortsteil; er werde erst durch die Einbindung in eine größere Maßnahme zu vertretbaren Bedingungen möglich. Kreil dankte der Regierung von Oberfranken für die zugesagten Fördermittel und die rasche Bewilligung. Nach der Einfahrt in den Ortsteil soll der Weg auf den vorhandenen Straßen ausgeschildert werden; im oberen Dorf in Längenau entsteht ein Rastplatz für die Benutzer des Radweges . Danach geht es weiter über den Schüsselstein ins Nachbarland Tschechien und dort zunächst in das Stadtzentrum von Asch.
"Die touristische Attraktivität unserer Region steigt damit enorm", so Kreil. Er habe erst vor kurzem die Werksverkäufe von Villeroy & Boch in Mettlach besucht; die dortige Region verfüge über eine gut ausgebaute Infrastruktur für Radfahrer, was sich auch auf die Besucherfrequenz in den Verkäufen auswirke. Viele Gästen kämen dort mit dem Auto und hätten die Fahrräder dabei; damit sei auch der Heimtransport eines größeren Einkaufes kein Problem. Flankiert werden müssten die Radwege von einer guten Vermarktung, guten Übernachtungsmöglichkeiten und einer attraktiven Gastronomie, so Kreil.

Es wird schon gebaut: Beim Ortsteil Dürrewiesen entsteht derzeit eine Brücke für den Radweg nach Längenau unmittelbar neben der bereits vorhandenen Straßen-Brücke über den Selbbach. Foto: Stadt Selb
 

 

18.06.2011
Steuererhöhung in Marktredwitz

Oberbürgermeister Wolfgang Kreil setzt auf eine Sanierung des städtischen Haushaltes durch Einsparungen und Erhöhung der Wirtschaftsleistung in Selb.
"Ich halte Steuererhöhungen für sinnlos - ja sogar kontraproduktiv - wenn nicht gleichzeitig eine strikte Ausgabendisziplin eingehalten wird", sagt Kreil. Ohne Ausgabendisziplin führten Steuererhöhungen nur zu weiteren Spielräumen für noch mehr Ausgaben. In Marktredwitz geht der Stadtrat einen anderen Weg:

Zeitungsartikel herunterladen
 

 

18.06.2011
Stadtrat gibt den Weg für den "Neuen Storg" frei

"Ludwig-Passage" soll der frühere STORG in Zukunft heißen - nach der Ludwig-Straße an der er liegt. Der Stadtrat hat in seiner letzten Sitzung den Weg dafür frei gemacht. Auch die SPD gab ihren Widerstand gegen die Einbeziehung einiger alter Nachbargebäude auf und stimmte dem Vorhaben zu.
So in etwa soll der neue Gebäudekomplex aussehen:

Plan "Ludwig-Passage" herunterladen
 

 

18.06.2011
Storm aus Kaiserhammer

Die Suche nach neuen Wegen der Energiegewinnung wird auch bei uns intensiver betrieben. In Kaiserhammer hat Dr. Thomas Geissendörfer jetzt die erste Wasserschnecke in Oberfranken in Betrieb genommen.
Oberbürgermeister Wolfgang Kreil besichtigte gemeinsam mit Landrat Dr. Karl Döhler und Stadträte von CSU und Freien Wählern nun die Anlage, die seit einigen Wochen in Betrieb ist. Mit einer Wasserschnecke können auch Gefälle in Gewässern zur Stromgewinnung genutzt werden, die für herkömmliche Turbinen nicht mehr nutzbar wären. Das Bild zeigt die Besucher mit OB Wolfgang Kreil, Landrat Dr. Karl Döhler und den Stadträten vor der Anlage

 

 

29.12.2009
Kämpfen für's FactoryIn

Die Erweiterung des FactoryIn zum Factory-Outlet-Center mit einer Gesamtgröße von 11.800 Quadratmetern muss gegen Widerstände durchgesetzt werden. Oberbürgermeister Wolfgang Kreil verteidigte die Position der Stadt Selb bei „Hof konkret„ im Oberfranken-Fernsehen.
Die Städte Hof, Weiden und Mitterteich erwägen derzeit, ein Angebot von Kreil wahrzunehmen und ihre Klagen zurückzuziehen. Weiter uneinsichtig bleibt allein die Marktredwitzer Bürgermeisterin Seelbinder, die die Entwicklung in der Stadt Selb durch Klagen behindern will. Sie erhält dabei Unterstützung von der SPD und den Freien Wählern. CSU und FDP in Marktredwitz lehnen diese Klagen ab.
Wolfgang Kreil sieht's gelassen: „Wir haben gute Karten und der öffentliche Rummel ist eine gute und preiswerte Werbung für das Factoryln„. Kreil kann aber auch aggressiv werden: „Der Staat darf sich nicht dazu hergeben, den etablierten Händlern die Konkurrenz vom Leib zu halten. Wir sind nicht im Mittelalter, wo die Zunftmeister dafür gesorgt haben, dass sie ihre Betriebe an ihre Kinder übergeben konnten und kein anderer ins Geschäft kam. Freier Wettbewerb gehört zu einer freien Gesellschaft„. Im Januar will Kreil ein Gutachten der BBE-Handelsberatung vorstellen, in dem belegt wird, dass das FactoryIn den Nachbarstädten keinen Schaden zufügt. Die BBE-Handelsberatung ist eine Tochtergesellschaft des Landesverbandes des Bayerischen Einzelhandels.

 

 

29.12.2009
Hier bedient der Oberbürgermeister

Als Ober betätigte sich der Selber Oberbürgermeister bei einer Vortragsveranstaltung der Selb WERK GmbH im Vorwerk. Eine seniorengerechte Gesellschaft war das Thema des Vortrags, zu dem die Selb WERK in den Treffpunkt eingeladen hatte. Damit die Gäste nicht auf dem Trockenen sitzen mussten, übernahmen Heinz Lüdtke und Wolfgang Kreil den Service und schenkten tüchtig ein.

 

 

29.12.2009
Für eine soziale Stadt

Eine soziale Stadt ist das Ziel, das sich Wolfgang Kreil für Selb gesetzt hat. Das gleichnamige Programm hat im Vorwerk zu deutlichen Fortschritten und Verbesserungen geführt. Seniorenwohnungen wurden gebaut und eine Tagespflege für ältere Menschen. Ein Jugendtreff, zwei Arztpraxen, eine Außenstelle der Frühforderung der Lebenshilfe und eine Hackschnitzelheizung für die neuen Wohngebäude sind Meilensteine in der Stadtentwicklung. Nun läuft das gleiche Programm in Selb-Plößberg an, ein Gemeinschaftshaus ist in Planung und eine Freizeitoase wurde 2009 verwirklicht. Mit einem neuen Haus der Jugend, einem Youth-Hostel, einer Soccer-Arena, einem Haus für die Tagesmütter und weiteren Senioren-Wohnungen geht es auch in der Innenstadt weiter.
Wolfgang Kreil hat engen Kontakt zu den Partnern im sozialen Bereich und wirbt um Unterstutzung für seine Politik.

Unser Bild zeigt ihn gemeinsam mit dem Vorsitzenden des VdK-Selb, Toni Lang und Pfarrer Hans Klier von der katholischen Kirche.
 

 

18.05.2009
Versöhnung

Versöhnung auf der Basis der geschichtlichen Wahrheit war das Ziel, in dem sich CSU-Europa- und Kommunalpolitiker mit den Sudetendeutschen einig waren. Im Egerland-Kulturhaus in Marktredwitz gab es dazu ein Treffen mit der Euregio Egrensis, die mit zahlreichen Kleinprojekten den Aussöhnungsprozess unterstützt. Vorher hatten die Teilnehmer den Deutsch-Tschechischen Kindergarten in Schirnding besucht und sich davon überzeugen können, wie problemlos Kinder über Sprachgrenzen hinweg zueinander finden können. Die Teilnehmer waren sich einig: Dieses Projekt muss weiterleben!

Unser Bild zeigt nach dem Treffen vor einer Karte des Egerlandes: v. l. den Selber Oberbürgermeister Wolfgang Kreil, die Oberfränkische Europakandidatin Monika Hohlmeier, CSU-Mitglied und aktiven Sudetendeutschen Erich Fischer mit EU-Abgeordneten und Sprecher der Sudetendeutschen Bernd Posselt.
 

 

27.02.2009
Die Meinung der Jugend ist gefragt

Das Haus der Jugend soll abgebrochen, vergrößert und neu gebaut werden. Dazu hat die Stadt Selb bereits das Nachbargebäude - die frühere Sachsenbar - erworben und erfolgreich Zuschüsse eingeworben. Den Jugendlichen erläuterte Bauamtsleiter Helmut Resch die bisherigen Planungen und lud dann ein, den Neuaufbau mit zu diskutieren und zu gestalten. OB Wolfgang Kreil verfolgte gespannt den Vortrag und leitete die anschließende Diskussion.

 

 

27.02.2009
Wolfgang Kreil begrüßt Monika Hohlmeier

Die Europa-Kandidatin Monika Hohlmeier wurde von Wolfgang Kreil und ca. 100 weiteren Selbern im Brauhaus Ploß begrüßt. Nach einer überzeugenden Ansprach unterhielt sich die Tochter von Franz-Josef Strauß engagiert mit den Selber Tagesmüttern, die ein gemeinsames Zentrum zur Kommunikation und für die Notbetreuung in Selb bekommen sollen.


 

 

27.02.2009
Klinikum auf gutem Weg

Wunsiedel. Mit dem Klinikum Fichtelgebirge befasste sich der CSU-Kreisvorstand und stattete dafür dem Haus Selb einen Besuch ab. CSU-Kreisvorsitzender Wolfgang Kreil dankte Geschäftsführer Martin Schmid und der gesamten Führungsmannschaft für die Bereitschaft, einen Bericht über die Entwicklung und die Planungen zu geben.  Bei einem Rundgang konnten sich die CSU-Politiker von der modernen und leistungsfähigen Ausstattung überzeugen. Geschäftsführer Schmid erläuterte, die Aufteilung der medizinischen Angebote habe sich bewährt und zu einer insgesamt guten Auslastung beider Häuser geführt. Am Beispiel des Hauses in Selb führte er auf, dass sich seit dem Jahr 2005 die Zahl der endoprothetischen Operationen von 1200 auf 1600 im Jahr erhöht habe, in der inneren Medizin sei die Fallzahl im gleichen Zeitraum von 2100 auf 2400 angestiegen, in der Pneumologie von 100 auf 500 und in der Lymphologie von 20 auf 65. Der Einzugsbereich bewege sich dabei vom Landkreis Hof bis hinein in die nördliche Oberpfalz, bei den lymphologischen Operationen sei der Einzugsbereich noch größer, weil diese Spezialrichtung nur von insgesamt drei Häusern in Deutschland angeboten werde. Bewährt, so Schmid, habe sich die intensive Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten, die als Beleg- oder Konziliarärzte in Marktredwitz und Selb tätig seien und damit die Angebotspalette und die Patientenzahl erweiterten. Diese Zusammenarbeit soll weiter ausgebaut werden, wozu auch die Ansiedlung von Ärztehäusern an den Krankenhäusern beitrage.
Am 2. März beginne beispielsweise der Abbruch des alten Schwesternwohnheimes in Selb, an dessen Stelle ein privater Investor ein Ärztehaus errichten werde, für das es bereits feste Mieter gebe. Neben einer gynäkologischen Praxis seien auch die Krankenpflegehilfe-Schule und ein medizinischer Fachhandel darunter. Eine private Dialyse-Praxis sei ja ohnehin schon vorhanden.
Kreisrat Willi Müller bat in der Diskussion darum, darauf zu achten, dass auch in kleineren Gemeinden eine hausärztliche Versorgung weiter möglich bleibe. CSU-Kreisvorsitzender Wolfgang Kreil dankte dem Klinikum mit allen Beschäftigten für die erfolgreiche Umstrukturierung und das Zusammenfinden der Häuser in Marktredwitz und Selb, die unter sicher nicht leichten Rahmenbedingungen stattgefunden habe. Die Defizite aus den Zeiten vor der GmbH-Gründung seien inzwischen abfinanziert, das Klinikum müsse sich nunmehr wirtschaftlich von selbst tragen und es sehe danach aus, dass dies auch gelingen werde.

Foto: Bei einem Rundgang durch das Haus Selb erläuterte die Geschäftsleitung des Klinikums Fichtelgebirge die Entwicklung und die Planungen der beiden Häuser Marktredwitz und Selb.
 

 

27.04.2008
Ergebnisse sind gefragt

Selb. Wo drückt Selb der Schuh und wie kann sich die Stadt weiterentwickeln?  Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Gespräches , zu dem sich Regierung , Landratsamt und Stadtverwaltung dieser Tage im Selber Rathaus trafen. Wie wichtig dieser Termin genommen wurde , zeigt die Tatsache , dass neben OB Wolfgang Kreil auch Landrat Dr. Peter Seißer und Regierungspräsident Wilhelm Wenning an dem Treffen teilnahmen.
Bei der Haushaltslage wies OB Wolfgang Kreil darauf hin , dass die Gewerbesteuereinnahmen in den 80er Jahren deutlich höher lagen als heute. Damals habe man sich viele schöne Dinge mit Förderung des Freistaates gegönnt , bei denen die laufende Finanzierung nun problematisch sei. Manche international verflochtene Firma könne sich darüber hinaus ganz oder teilweise aus der Steuerzahlung verabschieden , was von der Stadt aber nicht zu beeinflussen sei.  Das Landratsamt meinte , mit der Einführung einer Straßenausbaubeitragssatzung und mit einer Erhöhung der Hebesätze auf die kommunalen Steuern könnten Mehreinnahmen erzielt werden. OB Wolfgang Kreil entgegnete , die relativen Grundsteuern , also die Steuerbeträge im Verhältnis zum Grundstückswert seien bereits beachtlich gestiegen , weil die Grundstückswerte im Fallen seien.  Einen Vorteil mochte Kreil in einer Ausbausatzung sehen: Wenn die Bürger an den Kosten beteiligt werden , reichen meistens einfache Maßnahmen aus und es herrscht auch keine Eile.
Kreil forderte im Gegenzug eine aktivere Rolle der Regierung und des Landratsamtes bei der Aquisition von neuen Betrieben .Was bisher geschehe , könne nicht das Ende der Fahnenstange sein, zumal bei der Rosenthal AG eine dreistellige Zahl von Kündigungen laufe. Die Einwendungen , es stehe nicht genug Geld zur Verfügung und man könne nicht anderswo Abwerbung betreiben , wollte Kreil nicht gelten lassen. Arbeitslosigkeit und Bevölkerungsverlust seien seit Jahren bekannt und von der „ versammelten Gehaltsklasse„ müssten Ergebnisse erwartet werden.
Der Landrat begrüßte die Vorreiter-Rolle der Stadt Selb bei der Einführung der doppelten Buchführung und bat die Regierung um eine Dienststellenbesprechung , da das Landratsamt noch keine Erfahrung mit der Genehmigung doppischer Haushalte habe.
Beim Stadtumbau-West und bei der „ Sozialen Stadt „ dankte der OB zunächst für die großzügige Förderung vieler Maßnahmen in den letzten Jahren. Ohne die aktive Unterstützung der zuständigen Abteilung in Bayreuth  wäre mancher Euro nicht nach Selb geflossen. Was immer wieder zu Schwierigkeiten führe , sei die straffe Ausrichtung der Regierung auf abgestimmte Planungen. In der Praxis sei Planung ein Prozess , der ständigen Änderungen unterliege. Hier sei ein flexibleres Verfahren wünschenswert. Weiterer Diskussionspunkt waren mögliche Nachfolgenutzungen für Grundstücke und Gebäude , deren bisheriger Zweck nicht mehr marktgängig sei. Am Marienplatz beispielsweise , so der Selber OB , halte er den Vorschlag der Regierung , Wohnungen und Gastronomie anzusiedeln für „ fern der Realität „. Die Stadt könne und müsse nicht tiefer in den Wohnungsbau einsteigen und im Angesicht zahlreicher leer und zum Verkauf stehender Gaststätten sei auch die Übereinkunft des Stadtrates weiter sinnvoll , keine Gaststätten durch die Stadt zu errichten.
Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die „ Kraft „ überzeugte sich die Runde abschließend von der Sinnhaftigkeit der dortigen Planungen eines privaten Investors. Man war sich einig , dass die Notwendigkeit , die Stadt laufend an Veränderungen anzupassen noch viele Jahre bestehen werde.

Foto: v.l. Herr Bähr, Regierung von Oberfranken / Frau Marion Resch-Heckel, Regierung von Oberfranken, Bauabteilung / Herr Engel, Reg. v. Ofr. Wirtschaftsförderung / Herr Hümmer, Reg. v. Ofr. Kommunalabteilung / Regierungspräsident Wilhelm Wenning / Oberbürgermeister Wolfgang Kreil / Landrat Dr.Peter Seißer / Herr Seidel, Jurist, Landratsamt / Herr Beyerlein, Landratsamt, Kommunalabteilung / Helmut Resch, Bauamtsleiter der Stadt Selb / Hans Wurzbacher, Hauptamtsleiter der Stadt Selb
 

 

18.02.2008
OB spricht mit tschechischem Botschafter

Oberbürgermeister Wolfgang Kreil traf sich dieser Tage mit dem Tschechischen Botschafter in Deutschland, Herrn Dr. Rudolf Jindrák zu einem Gespräch über die Deutsch-Tschechische Nachbarschaft. Nachdem Tschechien bald die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen wird, lag Dr. Jindrák besonders viel an einem raschen Ende der Beschränkungen für tschechische Arbeitskräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Oberbürgermeister Wolfgang Kreil brachte zum Ausdruck, dass Tschechien auf eine große Sympathie in Deutschland bauen könne, insbesondere bei den Familien, die ihre Wurzeln im Sudetenland hätten. Allerdings könne die Diskussion um die Benesch-Dekrete nicht einfach unterbunden oder beim gegenwärtigen Stand beendet werden. An dieser Stelle sei weitere politische Arbeit notwendig.
Die rasche Öffnung des Arbeitsmarktes sei im Bereich für Fachkräfte eher unproblematisch, so Kreil, da ohnehin auf beiden Seiten der Grenze Fachkräfte knapp seien. Die problematische Konkurrenz ergebe sich in den unteren Einkommensbereichen und den geringen Qualifikationen. Hier stünden die Menschen in Deutschland einfach höheren Grundkosten der Lebensführung gegenüber. Spätestens ab dem Jahr 2011 werden die Beschränkungen ohnehin wegfallen.

Bild: Über die weitere Entwicklung der deutsch-tschechischen Nachbarschaft sprach OB Wolfgang Kreil mit dem tschechischen Botschafter Dr. Rudolf Jindrák.
 

 

11.02.2008
Hoffnung in Frankfurt


Hoffnung war die tragende Stimmung auf der Frühjahrsmesse Ambiente in Frankfurt. Porzellankönigin Stefanie II. hatte sich mit politischer Begleitung aufgemacht, ihre Premiere auf der „ Ambiente 2008 „ zu geben und sie machte ihre Sache prima.
Auf allen Ständen wurde sie freudig begrüßt, Firmeneigner und Kunden konnten gar nicht genug Fotos mit ihrer Majestät bekommen und so war sie mit ihrem Gefolge auch den ganzen Tag lang gefordert. Natürlich gehörten die Besuche auf den Ständen der heimischen Aussteller und bei den Mitgliedern der „ Porzellanstraße „ zum Pflichtprogramm. Auch ein Blick auf die deutsche und internationale Konkurrenz gehörte dazu und machte deutlich, wie hart umkämpft die Marktanteile rund um den gedeckten Tisch doch sind.


Foto: auf dem Messestand der Bohemia-Cristal v.l. Inge und OB Wolfgang Kreil, Porzellanstraßen-Vorstand Heiner Veit, Porzellankönigin Stefanie II, Geschäftsführer Gerhard Schuh und Dieter Jülke

 

 

17.12.2007
Wolfgang Kreil im Kreistag zur B303

Sehr geehrter Herr Landrat , liebe Kolleginnen und Kollegen ,

„ Drei Varianten und der Ausbau der B 303 kommen in die engere Wahl für die
Ost-West-Verbindung durchs Fichtelgebirge „. So lautete am 3.April dieses Jahres die
Stichzeile auf Seite 1 der Frankenpost zum Thema Ost-West-Verbindung.
Es werden also derzeit vier Korridore für mögliche Straßentrassen bewertet und
gegeneinander abgewogen. Die bestehende B 303 ist einer davon.
Das Meinungsbild in der CSU-Fraktion ist nicht einheitlich.
Für mich steht fest, dass die bisherigen Straßen nicht in der Lage sind , den Personen-
und insbesondere den Güterverkehr in Ost-West-Richtung zukünftig so menschen- und
umweltschonend wie möglich zu bewältigen. Wir brauchen also aus meiner Sicht eine
leistungsfähige Ost-West-Verbindung , die als solche erst noch zu schaffen ist. Dies
insbesondere vor dem Hintergrund , dass unser neuer alter Nachbar Tschechien mit einer
Autobahn von Prag über Karlsbad und Eger nach Schirnding kommen wird.
Zum Autobahnkreuz Bayreuth/Kulmbach kommt aus Westen ebenfalls eine Autobahn
an das Fichtelgebirge heran. Daraus ergibt sich zwingend , dass in dem Gebiet zwischen
Schirnding und dem Autobahnkreuz Bayreuth/Kulmbach ein immer stärker werdender
Verkehr fließen wird .
Verkehr bedeutet - wenn ich das anmerken darf – dabei nicht nur Lärm und
Luftverschmutzung , sondern auch bessere Chancen für eine zukünftige Wirtschafts-
entwicklung. Wirtschaftlicher Aufschwung ging in der Geschichte immer mit den
Transportmöglichkeiten parallel. Wer glaubt, das wir neue Betriebe bekommen können ,
die Verkehrsströme aber anderswo fließen , der ist für eine andere Welt gemacht.

Wenn die leistungsfähige Ost-West-Straßenverbindung auf dem Korridor der B 303
liegen kann , dann bin ich gerne dafür ; der politische Widerstand ist dort sicherlich
am geringsten, wenngleich nicht bei Null. Die Bürger von Tröstau ,
Bischofsgrün/Birnstengel und Bad Berneck müssen mit ihren berechtigten Interessen aber
ebenfalls beteiligt und berücksichtigt sein. Ich halte deshalb nichts davon , eine
Entscheidung im Stil eines Glaubensbekenntnisses zu treffen, noch bevor sachliche
und begründete Ergebnisse der derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung
vorliegen.
Dem St.Florians-Prinzip folgt die Vorstellung, der West-Ost-Verkehr zwischen Schirnding
und dem Autobahnkreuz Bayreuth/Kulmbach könnte um Hof herum fließen. Dies würde
bedeuten , dass auf der A 93 und der A 9 nicht nur der bereits starke Nord-Süd-Verkehr
fließen soll , sondern zusätzlich auch der Ost-West-Verkehr. Dass diese Variante zu
enormen unnötigen Energieverbräuchen und CO2-Emissionen führen würde ist Fakt.

Eine Sperrung oder Bemautung der B303 – einer Europastraße – ist Sand
für die Augen des Publikums. Das erstere wird bereits an der ersten Hürde scheitern und
das zweite an einer der weiteren. Selbst wenn sich dieser Vorschlag durchsetzen würde:
Was wäre die Folge ?
Autos und vor allem LKW´s meiden die gesperrten oder bemauteten Straßen und suchen
sich ihren Weg durch Ortsdurchfahrten und über die Dörfer. Die Linie Marktleuthen-
Kirchenlamitz- Weißenstadt-Gefrees würde auf den jetzigen Straßen ganz neue Anhänger
finden – natürlich mit den dazugehörigen Zugmaschinen.
Ebenso die Linie über Marktleuthen- Röslau – Weißenstadt und die Linie über Thiersheim.

Es wird Sie nicht wundern , wenn ich auch einem Austritt aus der Initiative Zukunft-
Fichtelgebirge nicht zustimmen kann. Wir können mit der bestehenden Situation und den
Prognosen auf einen weiteren Bevölkerungsrückgang um mehr als 15% bis zum Jahr 2025
nicht einfach zufrieden sein und uns zurücklehnen. Wir brauchen einen Aufbruch in eine
neue , eine bessere Zukunft. Dass die beiden früheren Landtagsabgeordneten und
langjährigen Kontrahenten und konkurrierenden Kreisvorsitzenden von CSU und SPD
Willi Müller und Albrecht Schläger gemeinsam diese Initiative anführen, sollte uns und
allen Bürgerinnen und Bürgern deutlich machen , wie wichtig die Entscheidungen sind
um die es geht – und wie wichtig es ist , dass wir die Entscheidungen mit dem Willen zur
Behauptung vor der Zukunft und nicht aus Angst vor ihr treffen.
 

 

14.12.2007
OB Ehrt Heidi Sailer und die AWO

Selb. Heidi Sailer von der Selber Arbeiterwohlfahrt ist die „Helferin des Jahres 2007„ in der Stadt Selb. Oberbürgermeister Wolfgang Kreil ehrt damit auch die Arbeit der Selber Arbeiterwohlfahrt. Bei der Hausaufgabenhilfe und der Senioren- und Familienbetreuung ist Heidi Sailer als guter Geist unverzichtbar und leistet viel an ehrenamtlichem Engagement.
Wolfgang Kreil : „Heidi Sailer hat unser aller Dank verdient. Sie ist ein Vorbild und wir sagen Dankeschön für ungezählte Stunden im Dienst am Mitmenschen„.


Foto: Dieter und Heidi Sailer bei der Ehrung im Selber Rathaus mit OB Wolfgang Kreil, AWO-Vorsitzendem Erich Kauper und Selber Stadträten
 

 

29.09.2007
1000 Besucher und Georg Ratzinger

Ein voller Erfolg war "Beethoven in der Fabrik" in Selb. Meister- dirigent und CSU-Mitglied Reinhold Mages hatte das Deutsche-Radio-Kammerorchester und den Violin-Solisten Eric Schumann organisiert.
Oberbürgermeister Wolfgang Kreil und viele Sponsoren waren begeistert und halfen mit. Und nachdem mit Georg Ratzinger der Bruder von Pabst Benedikt als Schirmherr gewonnen war, konnte eigentlich nichts mehr schief gehen. Ungewöhnlich blieb der Ort des Geschehens: die alte Ofenhalle der Heinrich-Porzellanfabrik in Selb. Georg Ratzinger kam persönlich und mit ihm rund 1000 Musikfreunde die Orchester, Drigenten und Solisten (Schumann spielte auf einer Stradivari aus dem 18. Jahrhundert) mit stehendem Applaus einige Zugaben abrangen.

Ein verehrter hoher Gast in der alten Produktionshalle der Heinrich-Porzellanfabrik: Schirmherr Georg Ratzinger mit Oberbürgermeister Wolfgang Kreil
 

 

08.07.2007
Super Wiesenfest 2007

200 Jahre ist das Selber Wiesenfest alt geworden und dennoch jung geblieben. So viele Gäste wie noch nie tummelten sich auf dem Goldberg und genossen das vielfältige Angebot. Der Höhepunkt war neben dem Heimatabend mit den Egertalern der historische Festzug, der ein prächtiges Bild bot. Alle Schulen und Schulklassen hatten sich ins Zeug gelegt, um etwas besonderes zu bieten und dem Wiesenfest einen würdigen Geburtstag zu bereiten. Und es hat sich gelohnt. Es wurde ein Super-Wiesenfest. 

Unser Bild zeigt OB Wolfgang Kreil mit seinen Stellvertretern an der Spitze des Festzuges.
 

 

21.06.2007
OB trifft beim Netzsch-Gerätebau

Das internationale Verkäufertreffen des Netzsch-Gerätebaues wurde in diesem Jahr mit einem kleinen vorgezogenen Wiesenfest auf dem Goldberg abgeschlossen. Sehr zur Freude der internationalen Gäste hatte Netzsch nicht nur für ein Festzelt mit Blasmusik gesorgt, sondern auch Armbrustschießen und Hahnenschlagen zum Mitmachen vorbereitet. Oberbürgermeister Wolfgang Kreil tat Gerne den ersten Schuß mit der Armbrust und traf dabei auch noch ins Schwarze. Er dankte der gesamten Netzsch-Gruppe für ihr Bekenntnis zum Standort Selb und ihr Engagement über die Firma hinaus. „Ich wünsche mir, dass in allen Selber Firmen eine so gute Stimmung und Lage wie bei Netzsch wäre“, meinte Kreil.

Die Welt in Selb: v.l. Netzsch-Gesellschafterin Sabine Schäfer, OB Wolfgang Kreil und die überaus erfolgreiche Geschäftsführerin von Netzsch in Shanghai

Den ersten Schuß mit der Armbrust machte der OB – und traf auch gleich ins Schwarze. Auf dem Netzsch-Wiesenfest war die Stimmung ausgelassen.
 

 

13.06.2007
Neue Betriebe kommen

Neue Betriebe kommen nach Selb. Das ist die gute Botschaft , die in der vergangenen Woche mit zwei Spatenstichen im Industriegebiet - West der Stadt Selb deutlich wurde.
Aus München war eigens Staatssekretär Jürgen W. Heike angereist um dabei zu sein, wenn MB-Stahltechnik GmbH und Hydrotec GmbH mit ihren Neubauten beginnen.
Die Firma MB-Stahltechnik hat bereits zwei kleinere Betriebe in Hof und Marktredwitz. Diese werden nach Selb verlegt und mit einer Erweiterung des Betriebes Startet die Firma hier mit mindestens 20 Mitarbeitern.
Hergestellt werden vorgefertigte Teile aus Stahl für alle Zwecke.
Die Hydrotec GmbH unterhält ein Büro in Rehau und plant seit vielen Jahren Wasseraufbereitungsanlagen in aller Welt. Nun sollen diese Anlagen auch von Hydrotec selbst gebaut werden. Die Fabrik dafür entsteht in Selb und wird mit mindestens 30 Beschäftigten starten. Das Gelände, das die Stadt Selb - so OB Wolfgang Kreil - zu einem Kampfpreis zur Verfügung gestellt hat, bietet auch Platz für eine Erweiterung.
Wolfgang Kreil dankte den Unternehmern für ihre Investitionen in Selb und betonte, dass beide Investitionen ohne die intensive Unterstützung der Selber Wirtschaftsförderung und ohne finanzielle Hilfe der Bay.
Staatsregierung nicht zustande gekommen wären. Er dankte dabei insbesondere dem Landtagsabgeordneten Karl Döhler für dessen Hilfe " als Vermittler zwischen Selb und München.

Ein freudiges Ereignis: Die Geburt einer neuen Fabrik in Selb, Letzte Woche gab´s in Selb mit Hydrtec und MB-Stahktechnik sogar Zwillinge



Weitere Termine

Mittwoch 02. Mai 2012 08.15 Motorsägenlehrgang mit der Bognerschule
    17.30 Jahreshauptversammlung Grundbesitzerverein
    20.00 Jahreshauptversammlung Forum Selb-erleben
Donnertag 03. Mai 2012 15.30 Treffen mit Tagesmüttern
    17.30 Ausstellungseröffnung im Porzellanikon
Freitag 04. Mai 2012 13.00 Schulfest Gymnasium
    19.00 Sportlerehrung Landkreis
Samstag 05. Mai 2012 14.00 Tag der offenen Tür Realschule
Montag 07. Mai 2012 07.00 Besprechung beim Landrat
Mittwoch 09. Mai 2012 18.00 Regionalversammlung VR-Bank, Jahnturnhalle
Donnerstag 10. Mai 2012 16.00 Bauausschuss
    19.30 Frühjahrsempfang mit Finanzminister Söder
Freitag 11. Mai 2012 10.00 Verleihung Technologiepreis Vishay, Rathaussaal
    11.00 Einweihung Gemeindehaus Selb-Plößberg
    17.00 mit MdB Hans Michelbach bei Nagelfabrik Künzel, Arzberg
    20.00 Jahreshauptversammlung CSU-Selb
Samstag 12. Mai 2012 15.00 JHV der AWO-Selb
Sonntag 13. Mai 2012 19.00 Ausstellungseröffnung Rosenthal-Theater
Dienstag 15. Mai 2012 11.00 Verband der keramischen Industrie
    13.00 Aktion „Gemeinsam gegen Drogen"
    19.00 Schulmusiktag Rosenthal-Theater
    20.00 Bürgerversammlung Selb-Plößberg
Mittwoch 16. Mai 2012 10.00 Bezirksversammlung Städtetag
Samstag 19. Mai 2012 15.00 Benefizkonzert in der Herz-Jesu-Kirche, Schirmherr
Montag 21. Mai 2012 14.00 Kreisausschuss
Dienstag 22. Mai 2012 18.30 Fraktionssitzung Stadt
    19.30 „Neue Energien", Sparkasse Selb
Mittwoch 23. Mai 2012 09.00 Regionaler Planungsverband
    14.00 Verwaltungsrat Sparkasse
Donnerstag 24. Mai 2012 17.00 Stadtrat
    20.00 1001 Nacht im Rosenthal-Theater
Samstag 26. Mai 2012   Bürgerfest
Dientag 29. Mai 2012 16.30 Verbandsversammlung Porzellanikon

 




 
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