11.01.2012
Die letzten Smartboards
wurden übergeben |
Heute wurden die letzten
Smartboards in der
Luitpoldschule übergeben.
Die Klassenzimmer aller
Schulen, für die die Stadt
Selb zuständig ist, sind
damit mit diesen modernen
Unterrichtsmitteln
ausgestattet.
Die Förderschule hatte kein
Budget, deshalb mussten bei
dieser Schule die kompletten
Kosten über Spenden
finanziert werden. Nicht
alle Schulen hatten genügend
Computer zur Verfügung, so
dass auch noch 12 tragbare
Computer beschafft werden
mussten. Die Spenden reichen
aus, um all dies zu
finanzieren.
Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil dankt allen Spendern
für die großzügige
Unterstützung und wünscht
Lehrern und Eltern viel
Freude und Erfolg damit. Die
Spendensumme beträgt 56.900
Euro. Im einzelnen haben
gegeben: HSB-Systemhaus
Computer im Wert von 4.000
Euro, Vishay 20.000 Euro,
Sparkasse Hochfranken 15.000
Euro, ESM 8.000 Euro, Martin
Goldschald 500 Euro,
Dachdecker Raithel 3.000
Euro, Rudolf Kirschneck 100
Euro, die Bürgerstiftung
Selb 1.300 Euro, Volksbank
Fichtelgebirge 5.000 Euro. |
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18.11.2011
König hat Recht |
Selb. Der
Landtagsabgeordnete
Alexander König hat Recht,
wenn er den
Bayerischen
Ministerpräsidenten und
amtierenden
Bundesratspräsidenten
Horst Seehofer auffordert,
die zentrale Feier zum Tag
der deutschen Einheit
im nächsten Jahr in Hof
abzuhalten.
„Nirgendwo sonst in Bayern
war die innerdeutsche Grenze
so spürbar wie hier,
nirgendwo sonst in Bayern haben sich die Menschen so
gefreut und engagiert,
als die Grenze endlich
wieder weg war“, sagt der
Selber Oberbürgermeister und
CSU-Kreisvorsitzende im
Kreis Wunsiedel Wolfgang
Kreil. Es sei deshalb nur
sachgerecht
und sinnvoll, wenn die
Bayerische Staatsregierung
sich der wahren Größe
Bayerns bewusst werde und
die zentrale Feier zum Tag
der deutschen Einheit im
Jahr 2012
in Hof ausrichte. Selbst der
San Francisco Chronicle habe
damals mit einem Foto aus
Hof auf der Titelseite
aufgemacht.
Es sei ein Irrglaube, so
Kreil, wenn man meine, nur
die Landeshauptstadt sei für
zentrale Feiern geeignet. „Wenn man Bayern regieren
will, dann kann man das
von jedem Punkt im Land aus
tun“, schließt Kreil ein Schreiben an Horst Seehofer
in dem er die Forderung des
Landtagsabgeordneten König
unterstützt. |
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31.07.2011
Bau begonnen, Förderung
fließt |
Selb. Mit dem Bau des
Radweg-Abschnittes von Selb
nach Längenau ist inzwischen
begonnen worden. Als erstes
wird eine neue Brücke – nur
für den Radweg – über den
Selbbach beim Ortsteil
Dürrewiesen gebaut. Mit dem
Bau des Weges auf der
stadtauswärts rechten
Straßenseite soll
unmittelbar anschließend
begonnen werden.
Rechtzeitig zum Start der
Maßnahme hat nun auch die
Regierung von Oberfranken
den Bewilligungsbescheid für
die Fördermittel zugestellt.
Für das Jahr 2011 werden der
Stadt Selb darin 200.000
Euro für das Projekt
bewilligt. Weitere
Förderraten werden mit
100.000 Euro im Jahr 2012
und mit 76.000 Euro im Jahr
2013 angekündigt. Von den
veranschlagten Gesamtkosten
des Abschnittes mit 536.000
Euro entfallen 99.600 Euro
auf den Brückenbau, 336.400
Euro auf den Wegebau und
100.000 Euro auf sonstige
Kosten einschließlich des
Grunderwerbes. Insgesamt
wird eine Förderung von
376.000 Euro zugesagt.
Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil dankt in diesem
Zusammen hang dem
Landratsamt Wunsiedel und
Landrat Dr. Karl Döhler für
ihre Unterstützung. Das
Landratsamt habe die Planung
und die Beschaffung der
Fördermittel vorangetrieben
und die Maßnahme dadurch
erst ermöglicht. Ein Weg
zwischen Selb und Längenau
sei eine langjährige
Forderung aus dem Ortsteil;
er werde erst durch die
Einbindung in eine größere
Maßnahme zu vertretbaren
Bedingungen möglich. Kreil
dankte der Regierung von
Oberfranken für die
zugesagten Fördermittel und
die rasche Bewilligung. Nach
der Einfahrt in den Ortsteil
soll der Weg auf den
vorhandenen Straßen
ausgeschildert werden; im
oberen Dorf in Längenau
entsteht ein Rastplatz für
die Benutzer des Radweges .
Danach geht es weiter über
den Schüsselstein ins
Nachbarland Tschechien
und dort zunächst in das
Stadtzentrum von Asch.
"Die touristische
Attraktivität unserer Region
steigt damit enorm", so Kreil. Er habe erst vor
kurzem die Werksverkäufe von
Villeroy & Boch in Mettlach
besucht; die dortige Region
verfüge über eine gut
ausgebaute Infrastruktur für
Radfahrer, was sich auch auf
die Besucherfrequenz in den
Verkäufen auswirke. Viele
Gästen kämen dort mit dem
Auto und hätten die
Fahrräder dabei; damit sei
auch der Heimtransport eines
größeren Einkaufes kein
Problem. Flankiert werden
müssten die Radwege von
einer guten
Vermarktung, guten
Übernachtungsmöglichkeiten
und einer attraktiven
Gastronomie,
so Kreil. |
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| Es wird schon gebaut:
Beim Ortsteil Dürrewiesen
entsteht derzeit eine Brücke
für den Radweg nach Längenau
unmittelbar neben der
bereits vorhandenen
Straßen-Brücke über den
Selbbach. Foto: Stadt Selb |
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18.06.2011
Steuererhöhung in
Marktredwitz |
Oberbürgermeister
Wolfgang Kreil setzt auf
eine Sanierung des
städtischen Haushaltes durch
Einsparungen und Erhöhung
der Wirtschaftsleistung in
Selb.
"Ich halte Steuererhöhungen
für sinnlos - ja sogar
kontraproduktiv - wenn nicht
gleichzeitig eine strikte
Ausgabendisziplin
eingehalten wird", sagt
Kreil. Ohne
Ausgabendisziplin führten
Steuererhöhungen nur zu
weiteren Spielräumen für
noch mehr Ausgaben. In
Marktredwitz geht der
Stadtrat einen anderen Weg: |
Zeitungsartikel
herunterladen |
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18.06.2011
Stadtrat gibt den Weg für
den "Neuen Storg" frei |
"Ludwig-Passage" soll
der frühere STORG in Zukunft
heißen - nach der
Ludwig-Straße an der er
liegt. Der Stadtrat hat in
seiner letzten Sitzung den
Weg dafür frei gemacht. Auch
die SPD gab ihren Widerstand
gegen die Einbeziehung
einiger alter Nachbargebäude
auf und stimmte dem Vorhaben
zu.
So in etwa soll der neue
Gebäudekomplex aussehen: |
Plan
"Ludwig-Passage" herunterladen |
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18.06.2011
Storm aus Kaiserhammer |
Die Suche nach neuen
Wegen der Energiegewinnung
wird auch bei uns intensiver
betrieben. In Kaiserhammer
hat Dr. Thomas Geissendörfer
jetzt die erste
Wasserschnecke in
Oberfranken in Betrieb
genommen.
Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil besichtigte gemeinsam
mit Landrat Dr. Karl Döhler
und Stadträte von CSU und
Freien Wählern nun die
Anlage, die seit einigen
Wochen in Betrieb ist. Mit
einer Wasserschnecke können
auch Gefälle in Gewässern
zur Stromgewinnung genutzt
werden, die für herkömmliche
Turbinen nicht mehr nutzbar
wären. Das Bild zeigt die
Besucher mit OB Wolfgang
Kreil, Landrat Dr. Karl
Döhler und den Stadträten
vor der Anlage |
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29.12.2009
Kämpfen für's FactoryIn |
Die Erweiterung des
FactoryIn zum
Factory-Outlet-Center mit
einer Gesamtgröße von 11.800
Quadratmetern muss gegen
Widerstände durchgesetzt
werden. Oberbürgermeister
Wolfgang Kreil verteidigte
die Position der Stadt Selb
bei „Hof konkret„ im
Oberfranken-Fernsehen. Die
Städte Hof, Weiden und
Mitterteich erwägen derzeit,
ein Angebot von Kreil
wahrzunehmen und ihre Klagen
zurückzuziehen. Weiter
uneinsichtig bleibt allein
die Marktredwitzer
Bürgermeisterin Seelbinder,
die die Entwicklung in der
Stadt Selb durch Klagen
behindern will. Sie erhält
dabei Unterstützung von der
SPD und den Freien Wählern.
CSU und FDP in Marktredwitz
lehnen diese Klagen ab. Wolfgang Kreil sieht's
gelassen: „Wir haben gute
Karten und der öffentliche
Rummel ist eine gute und
preiswerte Werbung für das
Factoryln„. Kreil kann aber
auch aggressiv werden: „Der
Staat darf sich nicht dazu
hergeben, den etablierten
Händlern die Konkurrenz vom
Leib zu halten. Wir sind
nicht im Mittelalter, wo die
Zunftmeister dafür gesorgt
haben, dass sie ihre
Betriebe an ihre Kinder
übergeben konnten und kein
anderer ins Geschäft kam.
Freier Wettbewerb gehört zu
einer freien Gesellschaft„.
Im Januar will Kreil ein
Gutachten der
BBE-Handelsberatung
vorstellen, in dem belegt
wird, dass das FactoryIn den
Nachbarstädten keinen
Schaden zufügt. Die
BBE-Handelsberatung ist eine
Tochtergesellschaft des
Landesverbandes des
Bayerischen Einzelhandels. |
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29.12.2009
Hier bedient der Oberbürgermeister |
Als Ober betätigte sich
der Selber Oberbürgermeister
bei einer
Vortragsveranstaltung der
Selb WERK GmbH im Vorwerk.
Eine seniorengerechte
Gesellschaft war das Thema
des Vortrags, zu dem die
Selb WERK in den Treffpunkt
eingeladen hatte. Damit die
Gäste nicht auf dem
Trockenen sitzen mussten,
übernahmen Heinz Lüdtke und
Wolfgang Kreil den Service
und schenkten tüchtig ein. |
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29.12.2009
Für eine soziale Stadt |
Eine soziale Stadt ist
das Ziel, das sich Wolfgang
Kreil für Selb gesetzt hat.
Das gleichnamige Programm
hat im Vorwerk zu deutlichen
Fortschritten und
Verbesserungen geführt.
Seniorenwohnungen wurden
gebaut und eine Tagespflege
für ältere Menschen. Ein
Jugendtreff, zwei
Arztpraxen, eine Außenstelle
der Frühforderung der
Lebenshilfe und eine
Hackschnitzelheizung für die
neuen Wohngebäude sind
Meilensteine in der
Stadtentwicklung. Nun läuft
das gleiche Programm in
Selb-Plößberg an, ein
Gemeinschaftshaus ist in
Planung und eine
Freizeitoase wurde 2009
verwirklicht. Mit einem
neuen Haus der Jugend, einem
Youth-Hostel, einer
Soccer-Arena, einem Haus für
die Tagesmütter und weiteren
Senioren-Wohnungen geht es
auch in der Innenstadt
weiter. Wolfgang Kreil hat
engen Kontakt zu den
Partnern im sozialen Bereich
und wirbt um Unterstutzung
für seine Politik. |
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| Unser Bild zeigt ihn
gemeinsam mit dem
Vorsitzenden des VdK-Selb,
Toni Lang und Pfarrer Hans
Klier von der katholischen
Kirche. |
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18.05.2009
Versöhnung |
Versöhnung auf der Basis
der geschichtlichen Wahrheit
war das Ziel, in dem sich
CSU-Europa- und
Kommunalpolitiker mit den
Sudetendeutschen einig
waren. Im
Egerland-Kulturhaus in
Marktredwitz gab es dazu ein
Treffen mit der Euregio
Egrensis, die mit
zahlreichen Kleinprojekten
den Aussöhnungsprozess
unterstützt. Vorher hatten
die Teilnehmer den
Deutsch-Tschechischen
Kindergarten in Schirnding
besucht und sich davon
überzeugen können, wie
problemlos Kinder über
Sprachgrenzen hinweg
zueinander finden können.
Die Teilnehmer waren sich
einig: Dieses Projekt muss
weiterleben! |
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| Unser Bild zeigt nach
dem Treffen vor einer Karte
des Egerlandes: v. l. den
Selber Oberbürgermeister
Wolfgang Kreil, die
Oberfränkische
Europakandidatin Monika
Hohlmeier, CSU-Mitglied und
aktiven Sudetendeutschen
Erich Fischer mit
EU-Abgeordneten und Sprecher
der Sudetendeutschen Bernd
Posselt. |
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27.02.2009
Die Meinung der Jugend ist
gefragt |
Das Haus der Jugend soll
abgebrochen, vergrößert und
neu gebaut werden. Dazu hat
die Stadt Selb bereits das
Nachbargebäude - die frühere
Sachsenbar - erworben und
erfolgreich Zuschüsse
eingeworben. Den
Jugendlichen erläuterte
Bauamtsleiter Helmut Resch
die bisherigen Planungen und
lud dann ein, den Neuaufbau
mit zu diskutieren und zu
gestalten. OB Wolfgang Kreil
verfolgte gespannt den
Vortrag und leitete die
anschließende Diskussion. |
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27.02.2009
Wolfgang Kreil begrüßt
Monika Hohlmeier
|
Die Europa-Kandidatin
Monika Hohlmeier wurde von
Wolfgang Kreil und ca. 100
weiteren Selbern im Brauhaus
Ploß begrüßt. Nach einer
überzeugenden Ansprach
unterhielt sich die Tochter
von Franz-Josef Strauß
engagiert mit den Selber
Tagesmüttern, die ein
gemeinsames Zentrum zur
Kommunikation und für die
Notbetreuung in Selb
bekommen sollen. |
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27.02.2009
Klinikum auf gutem Weg
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Wunsiedel. Mit dem
Klinikum Fichtelgebirge
befasste sich der
CSU-Kreisvorstand und
stattete dafür dem Haus Selb
einen Besuch ab.
CSU-Kreisvorsitzender
Wolfgang Kreil dankte
Geschäftsführer Martin
Schmid und der gesamten
Führungsmannschaft für die
Bereitschaft, einen Bericht
über die Entwicklung und die
Planungen zu geben.
Bei einem Rundgang konnten
sich die CSU-Politiker von
der modernen und
leistungsfähigen Ausstattung
überzeugen. Geschäftsführer
Schmid erläuterte, die
Aufteilung der medizinischen
Angebote habe sich bewährt
und zu einer insgesamt guten
Auslastung beider Häuser
geführt. Am Beispiel des
Hauses in Selb führte er
auf, dass sich seit dem Jahr
2005 die Zahl der
endoprothetischen
Operationen von 1200 auf
1600 im Jahr erhöht habe, in
der inneren Medizin sei die
Fallzahl im gleichen
Zeitraum von 2100 auf 2400
angestiegen, in der
Pneumologie von 100 auf 500
und in der Lymphologie von
20 auf 65. Der
Einzugsbereich bewege sich
dabei vom Landkreis Hof bis
hinein in die nördliche
Oberpfalz, bei den
lymphologischen Operationen
sei der Einzugsbereich noch
größer, weil diese
Spezialrichtung nur von
insgesamt drei Häusern in
Deutschland angeboten werde.
Bewährt, so Schmid, habe
sich die intensive
Zusammenarbeit mit
niedergelassenen Ärzten, die
als Beleg- oder
Konziliarärzte in
Marktredwitz und Selb tätig
seien und damit die
Angebotspalette und die
Patientenzahl erweiterten.
Diese Zusammenarbeit soll
weiter ausgebaut werden,
wozu auch die Ansiedlung von
Ärztehäusern an den
Krankenhäusern beitrage.
Am 2. März beginne
beispielsweise der Abbruch
des alten
Schwesternwohnheimes in
Selb, an dessen Stelle ein
privater Investor ein
Ärztehaus errichten werde,
für das es bereits feste
Mieter gebe. Neben einer
gynäkologischen Praxis seien
auch die
Krankenpflegehilfe-Schule
und ein medizinischer
Fachhandel darunter. Eine
private Dialyse-Praxis sei
ja ohnehin schon vorhanden.
Kreisrat Willi Müller bat in
der Diskussion darum, darauf
zu achten, dass auch in
kleineren Gemeinden eine
hausärztliche Versorgung
weiter möglich bleibe.
CSU-Kreisvorsitzender
Wolfgang Kreil dankte dem
Klinikum mit allen
Beschäftigten für die
erfolgreiche
Umstrukturierung und das
Zusammenfinden der Häuser in
Marktredwitz und Selb, die
unter sicher nicht leichten
Rahmenbedingungen
stattgefunden habe. Die
Defizite aus den Zeiten vor
der GmbH-Gründung seien
inzwischen abfinanziert, das
Klinikum müsse sich nunmehr
wirtschaftlich von selbst
tragen und es sehe danach
aus, dass dies auch gelingen
werde. |
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| Foto: Bei einem Rundgang
durch das Haus Selb
erläuterte die
Geschäftsleitung des
Klinikums Fichtelgebirge die
Entwicklung und die
Planungen der beiden Häuser
Marktredwitz und Selb. |
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27.04.2008
Ergebnisse sind gefragt
|
Selb. Wo drückt Selb der
Schuh und wie kann sich die
Stadt weiterentwickeln?
Diese Frage stand im
Mittelpunkt eines Gespräches
, zu dem sich Regierung ,
Landratsamt und
Stadtverwaltung dieser Tage
im Selber Rathaus trafen.
Wie wichtig dieser Termin
genommen wurde , zeigt die
Tatsache , dass neben OB
Wolfgang Kreil auch Landrat
Dr. Peter Seißer und
Regierungspräsident Wilhelm
Wenning an dem Treffen
teilnahmen. Bei der
Haushaltslage wies OB
Wolfgang Kreil darauf hin ,
dass die
Gewerbesteuereinnahmen in
den 80er Jahren deutlich
höher lagen als heute.
Damals habe man sich viele
schöne Dinge mit Förderung
des Freistaates gegönnt ,
bei denen die laufende
Finanzierung nun
problematisch sei. Manche
international verflochtene
Firma könne sich
darüber hinaus ganz oder
teilweise aus der
Steuerzahlung verabschieden
, was von der Stadt aber
nicht zu beeinflussen sei.
Das Landratsamt meinte ,
mit der Einführung einer
Straßenausbaubeitragssatzung und mit
einer Erhöhung der Hebesätze
auf die kommunalen Steuern
könnten Mehreinnahmen
erzielt werden. OB Wolfgang
Kreil entgegnete , die
relativen Grundsteuern ,
also die Steuerbeträge im
Verhältnis zum
Grundstückswert seien
bereits beachtlich gestiegen
, weil die Grundstückswerte
im Fallen seien. Einen
Vorteil mochte Kreil in
einer Ausbausatzung sehen:
Wenn die Bürger an den
Kosten beteiligt werden ,
reichen meistens einfache
Maßnahmen aus und es
herrscht auch keine Eile.
Kreil forderte im
Gegenzug eine aktivere Rolle
der Regierung und des
Landratsamtes bei der Aquisition von neuen
Betrieben .Was bisher
geschehe , könne nicht das
Ende der Fahnenstange sein,
zumal bei der Rosenthal AG
eine dreistellige Zahl von
Kündigungen laufe. Die
Einwendungen , es stehe
nicht genug Geld zur
Verfügung und man könne
nicht anderswo Abwerbung
betreiben , wollte Kreil
nicht gelten lassen.
Arbeitslosigkeit und
Bevölkerungsverlust seien
seit Jahren bekannt und von
der „ versammelten
Gehaltsklasse„ müssten
Ergebnisse erwartet werden.
Der Landrat begrüßte die
Vorreiter-Rolle der Stadt
Selb bei der Einführung der
doppelten Buchführung und
bat die Regierung um eine
Dienststellenbesprechung ,
da das Landratsamt noch
keine Erfahrung mit der
Genehmigung doppischer
Haushalte habe.
Beim Stadtumbau-West und
bei der „ Sozialen Stadt „
dankte der OB zunächst für
die großzügige Förderung
vieler Maßnahmen in den
letzten Jahren. Ohne die
aktive Unterstützung der
zuständigen Abteilung in
Bayreuth wäre mancher Euro
nicht nach Selb geflossen.
Was immer wieder zu
Schwierigkeiten führe , sei
die straffe Ausrichtung der
Regierung auf abgestimmte
Planungen. In der Praxis sei
Planung ein Prozess , der
ständigen Änderungen
unterliege. Hier sei ein
flexibleres Verfahren
wünschenswert. Weiterer
Diskussionspunkt waren
mögliche Nachfolgenutzungen
für Grundstücke und Gebäude
, deren bisheriger Zweck
nicht mehr marktgängig sei.
Am Marienplatz
beispielsweise , so der
Selber OB , halte er den
Vorschlag der Regierung ,
Wohnungen und Gastronomie
anzusiedeln für „ fern der
Realität „. Die Stadt könne
und müsse nicht tiefer in
den Wohnungsbau einsteigen
und im Angesicht zahlreicher
leer und zum Verkauf
stehender Gaststätten sei
auch die Übereinkunft des
Stadtrates weiter sinnvoll ,
keine Gaststätten durch die
Stadt zu errichten.
Bei einem gemeinsamen
Rundgang durch die „ Kraft „
überzeugte sich die Runde
abschließend von der
Sinnhaftigkeit der dortigen
Planungen eines privaten
Investors. Man war sich
einig , dass die
Notwendigkeit , die Stadt
laufend an Veränderungen
anzupassen noch viele Jahre
bestehen werde. |
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| Foto: v.l. Herr Bähr,
Regierung von Oberfranken /
Frau Marion Resch-Heckel,
Regierung von Oberfranken,
Bauabteilung / Herr Engel, Reg. v. Ofr. Wirtschaftsförderung
/ Herr Hümmer, Reg. v. Ofr.
Kommunalabteilung /
Regierungspräsident Wilhelm
Wenning / Oberbürgermeister
Wolfgang Kreil / Landrat
Dr.Peter Seißer / Herr
Seidel, Jurist,
Landratsamt / Herr Beyerlein, Landratsamt,
Kommunalabteilung / Helmut
Resch, Bauamtsleiter der
Stadt Selb / Hans Wurzbacher, Hauptamtsleiter der Stadt
Selb |
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18.02.2008
OB spricht mit tschechischem Botschafter
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Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil traf sich dieser Tage
mit dem Tschechischen
Botschafter in Deutschland,
Herrn Dr. Rudolf Jindrák zu
einem Gespräch über die
Deutsch-Tschechische
Nachbarschaft. Nachdem
Tschechien bald die
EU-Ratspräsidentschaft
übernehmen wird, lag Dr. Jindrák besonders viel an
einem raschen Ende der
Beschränkungen für
tschechische Arbeitskräfte
auf dem deutschen
Arbeitsmarkt.
Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil brachte zum Ausdruck,
dass Tschechien auf eine
große Sympathie in
Deutschland bauen könne,
insbesondere bei den
Familien, die ihre Wurzeln
im Sudetenland hätten.
Allerdings könne die
Diskussion um die Benesch-Dekrete nicht
einfach unterbunden oder
beim gegenwärtigen Stand
beendet werden. An dieser
Stelle sei weitere
politische Arbeit notwendig.
Die rasche Öffnung des
Arbeitsmarktes sei im
Bereich für Fachkräfte eher
unproblematisch, so Kreil,
da ohnehin auf beiden Seiten
der Grenze Fachkräfte knapp
seien. Die problematische
Konkurrenz ergebe sich in
den unteren
Einkommensbereichen und den
geringen Qualifikationen.
Hier stünden die Menschen in
Deutschland einfach höheren
Grundkosten der
Lebensführung gegenüber.
Spätestens ab dem Jahr 2011
werden die Beschränkungen
ohnehin wegfallen. |
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| Bild: Über die weitere
Entwicklung der
deutsch-tschechischen
Nachbarschaft sprach OB
Wolfgang Kreil mit dem
tschechischen Botschafter
Dr. Rudolf Jindrák. |
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11.02.2008
Hoffnung in Frankfurt
|
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Hoffnung war die tragende
Stimmung auf der
Frühjahrsmesse Ambiente in
Frankfurt. Porzellankönigin
Stefanie II. hatte sich mit
politischer Begleitung
aufgemacht, ihre Premiere
auf der „ Ambiente 2008 „ zu
geben und sie machte ihre
Sache prima. Auf
allen Ständen wurde sie
freudig begrüßt,
Firmeneigner und Kunden
konnten gar nicht genug
Fotos mit ihrer Majestät
bekommen und so war sie mit
ihrem Gefolge auch den
ganzen Tag lang gefordert.
Natürlich gehörten die
Besuche auf den Ständen der
heimischen Aussteller und
bei den Mitgliedern der „
Porzellanstraße „ zum
Pflichtprogramm. Auch ein
Blick auf die deutsche und
internationale Konkurrenz
gehörte dazu und machte
deutlich, wie hart umkämpft
die Marktanteile rund um den
gedeckten Tisch doch sind. |
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Foto:
auf dem Messestand der
Bohemia-Cristal v.l. Inge
und OB Wolfgang Kreil,
Porzellanstraßen-Vorstand
Heiner Veit,
Porzellankönigin Stefanie
II, Geschäftsführer Gerhard
Schuh und Dieter Jülke |
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17.12.2007
Wolfgang Kreil im Kreistag
zur B303
|
Sehr geehrter Herr
Landrat , liebe Kolleginnen
und Kollegen ,
„ Drei Varianten und der
Ausbau der B 303 kommen in
die engere Wahl für die
Ost-West-Verbindung durchs
Fichtelgebirge „. So lautete
am 3.April dieses Jahres die
Stichzeile auf Seite 1 der
Frankenpost zum Thema
Ost-West-Verbindung.
Es werden also derzeit vier
Korridore für mögliche
Straßentrassen bewertet und
gegeneinander abgewogen. Die
bestehende B 303 ist einer
davon.
Das Meinungsbild in der
CSU-Fraktion ist nicht
einheitlich.
Für mich steht fest, dass
die bisherigen Straßen nicht
in der Lage sind , den
Personen-
und insbesondere den
Güterverkehr in
Ost-West-Richtung zukünftig
so menschen- und
umweltschonend wie möglich
zu bewältigen. Wir brauchen
also aus meiner Sicht eine
leistungsfähige
Ost-West-Verbindung , die
als solche erst noch zu
schaffen ist. Dies
insbesondere vor dem
Hintergrund , dass unser
neuer alter Nachbar
Tschechien mit einer
Autobahn von Prag über
Karlsbad und Eger nach
Schirnding kommen wird.
Zum Autobahnkreuz
Bayreuth/Kulmbach kommt aus
Westen ebenfalls eine
Autobahn
an das Fichtelgebirge heran.
Daraus ergibt sich zwingend
, dass in dem Gebiet
zwischen
Schirnding und dem
Autobahnkreuz
Bayreuth/Kulmbach ein immer
stärker werdender
Verkehr fließen wird .
Verkehr bedeutet - wenn ich
das anmerken darf – dabei
nicht nur Lärm und
Luftverschmutzung , sondern
auch bessere Chancen für
eine zukünftige Wirtschafts-
entwicklung.
Wirtschaftlicher Aufschwung
ging in der Geschichte immer
mit den
Transportmöglichkeiten
parallel. Wer glaubt, das
wir neue Betriebe bekommen
können ,
die Verkehrsströme aber
anderswo fließen , der ist
für eine andere Welt
gemacht.
Wenn die leistungsfähige
Ost-West-Straßenverbindung
auf dem Korridor der B 303
liegen kann , dann bin ich
gerne dafür ; der politische
Widerstand ist dort
sicherlich
am geringsten, wenngleich
nicht bei Null. Die Bürger
von Tröstau ,
Bischofsgrün/Birnstengel und
Bad Berneck müssen mit ihren
berechtigten Interessen aber
ebenfalls beteiligt und
berücksichtigt sein. Ich
halte deshalb nichts davon ,
eine
Entscheidung im Stil eines
Glaubensbekenntnisses zu
treffen, noch bevor
sachliche
und begründete Ergebnisse
der derzeit laufenden
Umweltverträglichkeitsprüfung
vorliegen.
Dem St.Florians-Prinzip
folgt die Vorstellung, der
West-Ost-Verkehr zwischen
Schirnding
und dem Autobahnkreuz
Bayreuth/Kulmbach könnte um
Hof herum fließen. Dies
würde
bedeuten , dass auf der A 93
und der A 9 nicht nur der
bereits starke
Nord-Süd-Verkehr
fließen soll , sondern
zusätzlich auch der
Ost-West-Verkehr. Dass diese
Variante zu
enormen unnötigen
Energieverbräuchen und
CO2-Emissionen führen würde
ist Fakt.
Eine Sperrung oder Bemautung
der B303 – einer
Europastraße – ist Sand
für die Augen des Publikums.
Das erstere wird bereits an
der ersten Hürde scheitern
und
das zweite an einer der
weiteren. Selbst wenn sich
dieser Vorschlag durchsetzen
würde:
Was wäre die Folge ?
Autos und vor allem LKW´s
meiden die gesperrten oder
bemauteten Straßen und
suchen
sich ihren Weg durch
Ortsdurchfahrten und über
die Dörfer. Die Linie
Marktleuthen-
Kirchenlamitz-
Weißenstadt-Gefrees würde
auf den jetzigen Straßen
ganz neue Anhänger
finden – natürlich mit den
dazugehörigen Zugmaschinen.
Ebenso die Linie über
Marktleuthen- Röslau –
Weißenstadt und die Linie
über Thiersheim.
Es wird Sie nicht wundern ,
wenn ich auch einem Austritt
aus der Initiative Zukunft-
Fichtelgebirge nicht
zustimmen kann. Wir können
mit der bestehenden
Situation und den
Prognosen auf einen weiteren
Bevölkerungsrückgang um mehr
als 15% bis zum Jahr 2025
nicht einfach zufrieden sein
und uns zurücklehnen. Wir
brauchen einen Aufbruch in
eine
neue , eine bessere Zukunft.
Dass die beiden früheren
Landtagsabgeordneten und
langjährigen Kontrahenten
und konkurrierenden
Kreisvorsitzenden von CSU
und SPD
Willi Müller und Albrecht
Schläger gemeinsam diese
Initiative anführen, sollte
uns und
allen Bürgerinnen und
Bürgern deutlich machen ,
wie wichtig die
Entscheidungen sind
um die es geht – und wie
wichtig es ist , dass wir
die Entscheidungen mit dem
Willen zur
Behauptung vor der Zukunft
und nicht aus Angst vor ihr
treffen. |
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14.12.2007
OB Ehrt Heidi Sailer und die
AWO
|
Selb. Heidi Sailer von
der Selber Arbeiterwohlfahrt
ist die „Helferin des
Jahres 2007„ in der
Stadt Selb.
Oberbürgermeister Wolfgang Kreil ehrt damit auch die
Arbeit der Selber
Arbeiterwohlfahrt. Bei der Hausaufgabenhilfe
und der
Senioren- und
Familienbetreuung ist
Heidi Sailer als guter Geist
unverzichtbar und leistet
viel an ehrenamtlichem
Engagement. Wolfgang Kreil
: „Heidi Sailer hat unser
aller Dank verdient. Sie ist
ein Vorbild und wir sagen
Dankeschön für ungezählte
Stunden im Dienst am
Mitmenschen„.
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| Foto: Dieter und Heidi
Sailer bei der Ehrung im
Selber Rathaus mit OB
Wolfgang Kreil,
AWO-Vorsitzendem Erich Kauper und Selber Stadträten |
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29.09.2007
1000 Besucher und Georg
Ratzinger |
Ein voller Erfolg war "Beethoven in der Fabrik" in
Selb. Meister- dirigent und
CSU-Mitglied Reinhold Mages
hatte das Deutsche-Radio-Kammerorchester und den
Violin-Solisten Eric
Schumann organisiert. Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil und viele Sponsoren
waren begeistert und halfen
mit. Und nachdem mit Georg
Ratzinger der Bruder von
Pabst Benedikt als
Schirmherr gewonnen war,
konnte eigentlich nichts
mehr schief gehen.
Ungewöhnlich blieb der Ort
des Geschehens: die alte
Ofenhalle der
Heinrich-Porzellanfabrik in
Selb. Georg Ratzinger kam
persönlich und mit ihm rund
1000 Musikfreunde die
Orchester, Drigenten und
Solisten (Schumann spielte
auf einer Stradivari aus dem
18. Jahrhundert) mit
stehendem Applaus einige
Zugaben abrangen. |
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| Ein verehrter hoher Gast
in der alten
Produktionshalle der
Heinrich-Porzellanfabrik:
Schirmherr Georg Ratzinger
mit Oberbürgermeister
Wolfgang Kreil |
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08.07.2007
Super
Wiesenfest 2007 |
200 Jahre
ist das Selber Wiesenfest
alt geworden und dennoch
jung geblieben. So viele
Gäste wie noch nie tummelten
sich auf dem Goldberg und
genossen das vielfältige
Angebot. Der Höhepunkt war
neben dem Heimatabend mit
den Egertalern der
historische Festzug, der ein
prächtiges Bild bot. Alle
Schulen und Schulklassen
hatten sich ins Zeug gelegt,
um etwas besonderes zu
bieten und dem Wiesenfest
einen würdigen Geburtstag zu
bereiten. Und es hat sich
gelohnt. Es wurde ein
Super-Wiesenfest. |
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| Unser Bild zeigt OB
Wolfgang Kreil mit seinen
Stellvertretern an der
Spitze des Festzuges. |
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21.06.2007
OB trifft beim
Netzsch-Gerätebau |
Das internationale
Verkäufertreffen des
Netzsch-Gerätebaues wurde in
diesem Jahr mit einem
kleinen vorgezogenen
Wiesenfest auf dem Goldberg
abgeschlossen. Sehr zur
Freude der internationalen
Gäste hatte Netzsch nicht
nur für ein Festzelt mit
Blasmusik gesorgt, sondern
auch Armbrustschießen und
Hahnenschlagen zum Mitmachen
vorbereitet.
Oberbürgermeister Wolfgang
Kreil tat Gerne den ersten
Schuß mit der Armbrust und
traf dabei auch noch ins
Schwarze. Er dankte der
gesamten Netzsch-Gruppe für
ihr Bekenntnis zum Standort
Selb und ihr Engagement über
die Firma hinaus. „Ich
wünsche mir, dass in allen
Selber Firmen eine so gute
Stimmung und Lage wie bei
Netzsch wäre“, meinte Kreil. |
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| Die Welt in Selb: v.l.
Netzsch-Gesellschafterin
Sabine Schäfer, OB Wolfgang
Kreil und die überaus
erfolgreiche
Geschäftsführerin von
Netzsch in Shanghai |
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| Den ersten Schuß mit der
Armbrust machte der OB – und
traf auch gleich ins
Schwarze. Auf dem
Netzsch-Wiesenfest war die
Stimmung ausgelassen. |
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13.06.2007
Neue
Betriebe kommen |
Neue Betriebe kommen
nach Selb. Das ist die gute
Botschaft , die in der
vergangenen Woche mit zwei
Spatenstichen im
Industriegebiet - West der
Stadt Selb deutlich wurde.
Aus München war eigens
Staatssekretär Jürgen W.
Heike angereist um dabei zu
sein, wenn MB-Stahltechnik
GmbH und Hydrotec GmbH mit
ihren Neubauten beginnen.
Die Firma MB-Stahltechnik
hat bereits zwei kleinere
Betriebe in Hof und
Marktredwitz. Diese werden
nach Selb verlegt und mit
einer Erweiterung des
Betriebes Startet die Firma
hier mit mindestens 20
Mitarbeitern.
Hergestellt werden
vorgefertigte Teile aus
Stahl für alle Zwecke.
Die Hydrotec GmbH
unterhält ein Büro in Rehau
und plant seit vielen Jahren
Wasseraufbereitungsanlagen
in aller Welt. Nun sollen
diese Anlagen auch von
Hydrotec selbst gebaut
werden. Die Fabrik dafür
entsteht in Selb und wird
mit mindestens 30
Beschäftigten starten. Das
Gelände, das die Stadt Selb
- so OB Wolfgang Kreil - zu
einem Kampfpreis zur
Verfügung gestellt hat,
bietet auch Platz für eine
Erweiterung.
Wolfgang Kreil dankte den
Unternehmern für ihre
Investitionen in Selb und
betonte, dass beide
Investitionen ohne die
intensive Unterstützung der
Selber Wirtschaftsförderung
und ohne finanzielle Hilfe
der Bay.
Staatsregierung nicht
zustande gekommen wären. Er
dankte dabei insbesondere
dem Landtagsabgeordneten
Karl Döhler für dessen Hilfe
" als Vermittler zwischen
Selb und München. |
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| Ein freudiges
Ereignis: Die Geburt einer
neuen Fabrik in Selb, Letzte
Woche gab´s in Selb mit
Hydrtec und MB-Stahktechnik
sogar Zwillinge |